Lexikonpunkt K

 


* Kabuto-Cho:

So wie der Begriff "Wall Street" für die amerikanische Börse in New York ein Synonym geworden ist,
so steht der Begriff "Kabuto-Cho" für die japanische Börse in Tokio.


* Kämmerer:

In Deutschland zeichnet der Kämmerer in Kommunen neben Bürgermeister und Landrat Verantwortung
für die kommunalen Finanzen.


* Kaffeekasse:

Die Kaffeekasse hat sich inzwischen als fest stehender Begriff eingebürgert. Aus ihr zahlen Angestellte
und Mitarbeiter nicht primär nur den Kaffee, den Sie jeden Tag trinken. Vielmehr werden aus der Kaffeekasse
gemeinsame Feiern und Ausflüge bezahlt. Wenn man so will, landen auch Trinkgelder von Kunden in
der Kaffeekasse.


* Kalkulation:

Eine Kalkulation ist letztlich eine berechnete Grundlage zur Ermittlung von notwendig zu erzielenden Preisen
von Produkten oder Dienstleistungen. Notwenig deshalb, weil ein bestimmter Preis einer Ware oder einer
Dienstleistung erzielt werden muss, um noch einen Gewinn zu erwirtschaften oder die Kapitalkosten
zumindest zu verdienen. Da Vorprodukte, Arbeitskosten und andere Kosten einer ständigen Veränderung
unterworfen sind, muss auch die betriebliche Kalkulation als kontinuierlich ablaufender Prozess angesehen werden.


* Kalte Progression:

Die kalte Progression benachteiligt Arbeitnehmer, deren Realeinkommen durch die kalte Progression
sinkt. Das liegt daran, dass im Zuge steigender Löhne zwar der Bruttoverdienst steigt, jedoch das
gestiegene Einkommen auch höher besteuert wird. Zusätzlich muss der Bruttoverdienstanstieg
auch noch vor dem Hintergrund einer steigenden Teuerungsrate gesehen werden. Wenn nach Steuern
und Inflation weniger Netto in der Haushaltskasse verbleibt, greift die so genannte kalte Progression.


* Kaltmiete:

Im Gegensatz zur Warmmiete beinhaltet die so genannte Kaltmiete nicht die mit der gemieteten Wohnung
(Immobilie) anfallenden Nebenkosten wie zum Beipiel Heizungskosten, Müllkosten und/oder Stromkosten.


* Kampfpreis(e):

Als einen Kampfpreis wird ein Preis einer Ware oder einer Dienstleistung bezeichnet, der so niedrig angesetzt
ist, dass ein Interessent an dieser Ware oder dieser Dienstleistung fast nicht anders kann als zu diesem
Preis zu kaufen.


* Kanzlei:

Eine Kanzlei. Dies ist eine Begrifflichkeit für einen umgrenzten Raum, der vorwiegend bestimmte Berufsgruppen
beherbergt. Erst die Berufsgruppen lassen ein normales Büro zur Kanzlei werden. Berufe wie Anwalt, Steuerberater,
Notar und gelegentlich auch Unternehmensberater lassen normale Büroräumlichkeiten zur Kanzlei "aufsteigen".


* Kapitaldienstfähigkeit:

Ein potentieller Kreditnehmer wird von seiner Bank, neben der Vermögenssituation, auch und insbesondere
auf seine Kapitaldienstfähigkeit hin geprüft. Das bedeutet, dass die monatlichen laufenden Einnahmen des
Kreditnehmers/der Kreditnehmer ausreichend hoch sein muss/müssen, um sowohl die monatlich anfallenden
Kosten zu tragen als auch die sich aus dem Kredit ergebenden Verpflichtungen wie Kreditzinsen und Tilgung.


* Kapitalflussrechnung:

Die Kapitalflussrechnung wird auch Cashflow-Rechnung genannt. Kapitalflussrechnungen richten ihr
Augenmerk auf den Liquiditätsstrom eines Unternehmens innerhalb einer Zeitperiode.

Sie möchten mehr erfahren zum Thema Kapitalflussrechnung? Dann besuchen Sie auch den
Menupunkt "Kapitalflussrechnung".


* Kapitalmarktkalender:

Vor allem in Österreich trifft der Begriff Kapitalmarktkalender an Stelle von Finanzkalender auf große
Beliebtheit. Beide zeigen jedoch inhaltlich das gleiche, nämlich die terminliche Auflistung zukünftiger,
bereits fest stehender Finanztermine des jeweiligen Unternehmens.


* Kapitalpolster:

Verfügen Unternehmen übereinen prozentual hohen Anteil (gemessen an der Bilanzsumme) an Cash,
Bankguthaben oder schnell verkaufbaren Wertpapieren (Aktien, Anleihen etc.), so spricht man auch
gerne von einem Kapitalpolster.


* Karat:

Der Begriff Karat besitzt zwei Bedeutungen. Zum Einen wird damit der Reinheitsgehalt von Gold
angegeben. Die höchste Reinheit (Feingehalt von Gold nahe 100 %) erhält die Bezeichnung 24 Karat.
Liegt der Goldanteil nur noch bei 75 %, so trägt diese Legierung die Bezeichnung 18 Karat. Analog
verhält es sich mit weiteren Legierungen von Gold und weiteren Edelmetallen/Metallen.
Zum Anderen ist die Bezeichnung Karat im Bereich von Edelsteinen eine Gewichtseinheit.


* Karriereknick:

Arbeitnehmer können sich schon einmal mit einem so genannten Karriereknick konfrontiert sehen. Mit anderen
Worten: Die (vorläufige) Beendigung des beruflichen Aufstiegs. Ausgelöst wird ein Karriereknick meist
durch Kinder (hier sind besonders Frauen betroffen) oder aber eine schwere, langanhaltende Krankheit.


* Kartell:

Ein Kartell ist eine Art Zusammenschluss zwischen Wettbewerbsunternehmen. Allerdings handelt es
sich, anders als im Fall einer Fusion oder einer Übernahme eines Unternehmens, um eine rechtlich
nicht bindende Vereinbarung. Ein Kartell bietet durch Gestaltung der Vereinbarung einen Schutz
gegenüber weiteren Wettbewerbern (zum Beispiel Neueinsteigern) und ermöglicht nicht selten auch,
dass der Wettbewerb untereinander weit weniger scharf geführt wird wie sonst in der Wirtschaft
üblich. Verlierer einer Kartellkonstruktion ist oftmals der Verbraucher, der den geringeren
Wettbewerb zwischen den Unternehmen mit höheren Preisen bezahlen muss.


* Kassakurs:

Als Kassakurs wird der Preis eines Wertpapiers (zum Beispiel einer Aktie), einer Devise oder eines
anderen Finanzderivats bezeichnet, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt (zum Beispiel 12 Uhr MEZ)
abgerechnet wird. In Zeiten, in denen der Handel nahezu 24 Stunden am Tag fortläuft und selbst der
Privatanleger über Direktbanken an diesem Handel teilnehmen kann, tritt die Bedeutung des Kassakurses
in den Hintergrund. Wichtig ist der Kassakurs aber immer noch, wenn ein Wertpapier treuhänderisch
verwaltet wird, zum Beispiel durch einen Notar oder einen Rechtsanwalt. Damit es keine Streitigkeiten
über einen bestimmten Kurs gibt, orientiert man sich auch heute noch am jederzeit überprüfbaren
Kassakurs. Damit werden Rechtsunsicherheiten vermieden.


* Kasse:

Der Begriff Kasse ist ein Oberbegriff für entweder einen Punkt oder ein Behältnis, dass dem Austausch und/oder der
Aufbewahrung von Geld dient. Typischerweise zahlt ein Kunde in eine Kasse Geld ein, um Waren und/oder
Dienstleistungen zu bezahlen. Der Kunde kann aus der Kasse Geld erhalten, wenn Waren oder Dienstleistungen
umgetauscht oder storniert werden. Natürlich kann Geld auch virtuell (unbar) in Kassensystemen erfasst und bewegt
werden. Zum Beispiel mittels EC-Karten. In Warenhäusern wird der Begriff Kasse zudem als "Point of Sale" beschrieben.


* Kassenbon:

Wir alle kennen den Kassenbon, der uns zum Beispiel an der Kasse eines Supermarktes beim Vorgang des
Bezahlens überreicht wird. Rechtlich ist der Kassenbon weder Quittung noch Rechnung. Vielleicht könnte
der Kassenbon als Beleg angesehen werden, dafür, dass die vom Verkäufer (in diesem Beispiel der Supermarkt)
erhobene Forderung beglichen wurde.


* Kassenbuch:

Das Kassenbuch erfasst alle Geschäftsvorfälle, die in Bar abgewickelt werden. Es kann sowohl schriftlich als
auch elektronisch geführt werden. Die Geschäftsvorfälle werden buchhalterisch erfasst und dienen der Erstellung
der Unternehmensbilanz.


* Kassensturz:

Mit dem Begriff Kassensturz wird der Vorgang der Feststellung des Kassenbestandes bezeichnet.


* Kassenwart:

Ausserhalb von Unternehmen (zum Beispiel Vereinen oder Parteien) ist der so genannte Kassenwart für die
Kassenführung zuständig. Was in einem Kapitalunternehmen der Finanzchef ist, ist in Parteien oder Vereinen
der Kassenwart. Gelegentlich auch Schatzmeister genannt.


* Kassenzeichen:

Ein Kassenzeichen erleichtert der Buchhaltung die Zuordnung von Zahlungen und Geschäftsvorfällen.
So kann beispielsweise jeder Überweisung ein Kassenzeichen zugeordnet werden, mit dessen Hilfe
die betriebsinterne Buchhaltung den Bezug zwischen Zahlung und Geschäftsvorgang einfach herstellen
kann.


* Kassenzettel:

Der Kassenzettel ist ein anderes Wort für den Kassenbon. Zur näheren Erläuterung siehe dort.


* Kaufkraft:

Als Kaufkreaft wird die theoretische finanzielle Kraft von Verbrauchern bezeichnet, die für den Konsum
(nach Abzug aller Kosten) vom laufenden Einkommen übrig bleibt.


* Kaufpanik:

Hin und wieder spricht der Börsianer im Zusammenhang mit Aktien von auftretender Kaufpanik. Begleitet
wird diese durch stark steigende Aktienkurse. Untersuchungen haben gezeigt, dass Börsianer insbesondere
unter 2 Ereignissen leiden. Erstens durch fallende Aktienkurse (Logisch, denn dann verliert der Aktionär Geld).
Interessanterweise gibt es aber im Anlegerverhalten laut einiger Studien noch einen viel größeren "Schmerz",
nämlich entgangene Kursgewinne. Sieht der Börsianer, der nicht oder nicht hoch genug in Aktien gewichtet ist,
steigenden und immer weiter steigenden Aktienkursen zu, ergreift ihn irgendwann der starke Drang, Aktien auch
zu bereits stark gestiegenen Kursen zu kaufen. Dann spricht man von Kaufpanik, wenn der Börsianer diesem
inneren starken Drang nachgibt und schliesslich in dieser Phase Aktien kauft.


* Kaufpreisallokation:

Bei dem Begriff der Kaufpreisallokation (im angloamerikanischen Sprachgebrauch auch Purchase Price
Allocation genannt) versteht der Betriebswirt die Zuordnung des Kaufpreises eines Unternehmens oder
eines Unternehmensteils zu den vorhandenen Vermögenswerten des Unternehmens/Unternehmensteils.


* Kaution:

Eine Kaution ist eine "zur Verfügung Stellung" von Geld zur Absicherung von Schadensfällen. Häufig
wird eine Kaution im Mietrecht vom Vermieter gefordert, der nach Ablauf (oder Nichterfüllung) des
Mietvertrags mit der Kaution eventuelle Schäden in der Wohnung oder Mietausfälle bezahlen kann.


* Kautschuk:

Kautschuk (Naturkautschuk) ist ein pflanzliches Naturprodukt, dass vor allem zur Herstellung von Gummi
verwendet wird. Insofern ist Kautschuk von besonderer Bedeutung als Rohstoff für die Reifen- und Gummiindustrie.


* KBV:

Das KBV steht für das Kurs Buchwert Verhältnis. Formal ergibt sich der Zahlenwert des KBV`s, in
dem der Aktienkurs eines Unternehmens durch das anteilige, in der Bilanz ausgewiesene
Eigenkapital (Buchwert) dividiert wird. Das gleiche Ergebnis erhält der Anleger, wenn er die
Marktkapitalisierung durch das in der Bilanz ausgewiesene Eigekapital (Buchwert) dividiert. Optisch
erscheint ein Unternehmen zwar günstiger, wenn das KBV niedrig ist (zum Beispiel unter 1), jedoch
haben günstig erscheinende Bewertungen oftmals auch einen Grund. Dieser kann eventuell in
schwachen Margen oder einer unsteten Gewinnentwicklung des Unternehmens liegen.

Sie möchten mehr erfahren zum Thema KBV? Dann besuchen Sie auch den Menupunkt "KBV".


* KCV:

Das KBV steht für das Kurs Cashflow Verhältnis. Formal ergibt sich der Zahlenwert des KCV`s, in
dem der Aktienkurs eines Unternehmens durch den auf diese Aktie entfallenden, anteiligen
operativen Cashflow dividiert wird. Oder alternativ dazu wird die Marktkapitalisierung des
Unternehmens durch den operativen Cashflow dividiert.

Sie möchten mehr erfahren zum Thema KCV? Dann besuchen Sie auch den Menupunkt "KCV".


* Keltischer Tiger:

Der Begriff "Keltischer Tiger" wurde von den Finanzmärkten in den 90´er Jahren des vorigen Jahrhunderts
für die Republic Irland geprägt, die vor allem durch extrem niedriger Steuern zahlreiche internationale
Unternehmen angezogen hat und daher enorme Wachstumsraten (auch bei den Beschäftigtenzahlen)
aufweisen konnte.


* Kerninflation:

Bei der Bestimmung der Leitzinsen schauen Notenbanken gerne auf die Inflationsdaten. Bevorzugt richtet
sich der Blick hierbei auf die so genannte Kerninflation. Das ist die Gesamtinflation exklusive der stark
schwankenden Preise für Energie und Lebensmittel.


* Kerosin:

Kerosin wird aus dem Erdöl durch fraktionierte Destillation gewonnen und wird als Flugkraftstoff (Flugbenzin)
eingesetzt.


* Kesselkohle:

In Gegensatz zur Kokskohle, die vorwiegend in der Stahlerzeugung gebraucht wird, dient Kesselkohle vorwiegend
zur Erzeugung elektrischer Energie.


* KESt:

Die Abkürzung KESt steht für die Kapitalertragsteuer.


* Key Performance Indicators:

Key Performance Indicators (Abkürzung KPI) ist ein Oberbegriff verschiedener Schlüsselkennzahlen, die die
Leistungsfähigkeit des Unternehmens widerspiegeln. So sind beispielsweise Kennzahlen wie das EBT, EBIT,
FCF oder ROI dem Oberbegriff Key Performance Indicators zuzuordnen.


* KfW:

Die Abkürzung KfW steht für die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau. Einer Bank mit Sitz in
Frankfurt am Main, die mit Sonderaufgaben (zum Beispiel Förderung der deutschen Wirtschaft) betraut ist.


* KG:

Die Abkürzung KG steht für die Unternehmensform der Kommanditgesellschaft.


* KGV:

Das KGV steht für das Kurs Gewinn Verhältnis. Es handelt sich dabei um eine einfache Kennzahl
zur Ersteinschätzung, ob eine Aktie eher billig oder teuer erscheint. Sie wird gebildet, in dem der
Kurs einer Aktie durch den anteiligen Gewinn dividiert wird. Es gilt grob: Je niedriger der Zahlenwert
des KGV, umso preisgünstiger erscheint eine Aktie. Da sich Gewinnsituationen, und mit ihnen auch
das KGV, rapide verändern können, sollte der Zahlenwert des KGV nur als erster grober Überblick
genutzt werden. Eine zukünftige Einschätzung von Gewinnsituationen ist absolut notwendig.

Sie möchten mehr erfahren zum Thema KGV? Dann besuchen Sie auch den Menupunkt
"Kurs Gewinn Verhältnis".


* Kimberlit:

Kimberlit ist ein Gestein aus den tiefen Erdschichten, das durch vulkanische Aktivität an die Erdoberfläche
befördert wird und oft Diamanten enthält.


* Kinderfreibetrag:

Eltern, die sich um ihre Kinder kümmern, erhalten vom deutschen Staat in Form des Kinderfreibetrags
eine indirekte Unterstützung in finanzieller Form. Vom zu versteuernden Jahreseinkommen der Familie wird
der Kinderfreibetrag abgezogen. Das Jahreseinkommen minus Kinderfreibetrag wird dann versteuert.
Insofern reduziert der Kinderfreibetrag die Steuerlast einer Familie.


* Kindergartenbeitrag:

Anders als für die Grundschule und die staatlichen weiterführenden Schulen bis zum Gymnasium ist
der Kindergartenplatz in Deutschland kostenpflichtig. Die Elternbeiträge sind gestaffelt und von verschiedenen
Faktoren abhängig. Für das erste Kind wird derzeit (2011) in NRW ein Elternbeitrag, je nach Einkommen,
zwischen Null und 270 Euro fällig. Es müssen dem Kindergarten Einkommensnachweise vorgelegt werden,
es sei denn, die Eltern zahlen freiwillig den Höchstsatz von 150 Euro im Monat (für 25 Wochenstunden Betreuung),
210 Euro im Monat (für 35 Wochenstunden Betreuung) oder 270 Euro im Monat (für 45 Wochenstunden Betreuung).
Das zweite und weitere Kinder sind oftmals beitragsfrei.


* Kindergeld:

Kindergeld ist in Deutschland eine Zuwendung des Staates für ein beziehungsweise jedes weitere
Kind. Wenn die Voraussetzungen zur Zahlung von Kindergeld gegeben sind, handelt es sich um
einen fest stehenden Betrag, der monatlich gewährt wird. Derzeit (2009) besteht ein Staffelsystem.
Das heisst, für das erste und zweite Kind werden 164 Euro monatlich gewährt. Das dritte Kind erhält
170 Euro und jedes weitere Kind 196 Euro. Beachten Sie bitte, dass sich die Beträge und
Bedingungen ändern können und dies hier eventuell nicht aktualisiert wird.


* Kirchensteuer:

Die Kirchensteuer wird auf Basis der Einkommensteuererklärung festgesetzt. Ein automatischer Abzug findet
allein schon auf Basis des Arbeitslohns/Gehalts statt. Bereits gezahlte Beträge für die Kirchensteuer werden
vom Finanzamt berücksichtigt und der endgültige Betrag auf Basis der vorliegenden Einkommensteuererklärung,
wie schon geschrieben, berechnet. Deutschland ist eines der wenigen Länder, in denen die Kirchen die
Steuererhebung vollständig in die Hände des Staates gelegt haben. Sehr bequem und kostenextensiv für die
Kirchen.


* Kirchgeld:

Das Kirchgeld, nicht zu verwechseln mit der Kirchensteuer, ist eine Spezialform der Begünstigung der Kirche in
Deutschland. Es greift in ganz speziellen Fällen. Eine Grundvoraussetzung ist, dass ein Ehepaar unterschiedlichen
Glauben (oder gar keinen Glauben) besitzt. Ein Ehepartner ist allerdings dem christlichen Glauben zuzurechnen.
Unter speziellen Umständen wird dann der Nichtgläubige Ehepartner doch zur Kirchensteuer veranlagt, weshalb
das Kirchgeld auch gerne als Heidensteuer bezeichnet wird.


* Kiwi-Dollar:

Der Kiwi-Dollar ist ein Synonym für den Neuseeland Dollar.


* Kleinaktionär:

Ein Kleinaktionär ist ein Aktionär, der einen geringen Anteil (Aktien) an einer AKtiengesellschaft hält.
Ein prozentualer Anteil an der Gesamtzahl aller Aktien, die es ihm nicht erlaubt, Einfluss auf die
Geschäftspolitik des Unternehmens zu nehmen.


* Kleingeld:

Als Kleingeld wird wohl eine Ansammlung von Münzen, gegebenenfalls auch Noten, bezeichnet, die einen
bestimmten Wert nicht überschreitet. Allerdings ist diese Wertbestimmung, ab wann von Kleingeld gesprochen
wird, wohl eine eher relative Festlegung. Für einen Millionär ist wohl auch eine Summe von 200 Euro eher
als Kleingeld zu bezeichnen. Für einen Hartz IV Empfänger kann auch eine Summe von 1 Euro viel Geld sein.


* Klingelbeutel:

In einem christlichen Gottesdienst dienen Klingelbeutel der Einsammeln von Geldspenden bzeiehungsweise
Geldopfern.


* Klinkenputzer:

Der Begriff Klinkenputzer ist ein eher abwertend gemeinter Wortplatzhalter für einen Vertreter. Insbesondere
für einen Vertreter, der von Tür zu Tür geht, um seine Produkte zu verkaufen.


* Klunker

Umgangssprachlich werden wertvolle Schmuckstücke auch gerne mal als Klunker bezeichnet. Dieser Begriff
wird aber dem Wert der Schmuckstücke nicht gerecht. Vielmehr klingt es nach einem 1 Euro Schmuckstück aus
dem nächsten Kaugummiautomat.


* Knete:

Das Wort Knete wird umgangssprachlich für Geld gebraucht.


* Kommissionsgeschäft:

Ein Kommissionsgeschäft liegt dann vor, wenn ein Geschäftsmann/Geschäftsfrau sich bereit erklärt,
Ware von Dritten im eigenen Namen zu verkaufen. Der Kommittent überlässt die Ware dem/der
Geschäftsmann/Geschäftsfrau zum Zweck des Verkaufs und beteiligt den Kommittenten im Erfolgsfall
an dem Erlös.


* Konglomerat(e):

In der Betriebswirtschaft werden Unternehmensgebilde auch als Konglomerate bezeichnet, die sich aus
mehreren Geschäftseinheiten/Geschäftsfeldern zusammen setzen, die operativ nichts oder wenig
miteinander zu tun haben. Ein Beispiel kann ein Bergbauunternehmen sein, dass zudem noch Personalsoftware
entwickelt und noch ein Geschäftsfeld alkoholfreie Getränke besitzt. Konglomerate werden auch gerne mal
als Mischkonzerne tituliert.


* Kongress:

Ein Kongress ist eine mehrtägige Tagung (siehe auch dort). Mit anderen Worten also eine mehrtägige
Zusammenkunft von Mitarbeitern (wenn es um Unternehmen geht) unter dem Dach eines Oberthemas
(Arbeitsfeldes).


* Konkurs:

Ein Konkurs ist ein gesetzlich kontrolliertes Verfahren, in dem das gesamte noch zur Verfügung
stehende Vermögen eines Unternehmens unter den Gläubigern aufgeteilt wird.


* Konsensschätzung(en):

Finanzanalysten beurteilen Wertpapiere wie Anleihen und Aktien. Daneben natürlich auch Devisen, Rohstoffe etc.
Wenn verschiedene Analysten eine Meinung zu einem Wertpapier (beispielsweise einer Aktie) abgeben, so wird
die Meinung über ein Wertpapier in aller Regel differieren. Aus der Summe aller Meinungen kann dann eine
Konsensschätzung zu einem Wertpapier gefunden werden.


* Konsortium:

Ein Konsortium bildet sich aus dem zielgerichteten Zusammenschluss von verschiedenen Unternehmen. Mit dem
Zusammenschluss von mehreren Unternehmen in einem Konsortium sollen in der Regel Aufgaben und Herausforderungen
gemeistert werden, die ein Unternehmen allein gesehen nicht meistern könnte.


* Konsum:

Der Begriff Konsum steht letztlich für all die Güter, die sich private Haushalte kaufen, um sie zu "konsumieren",
also zu nutzen, zu gebrauchen und zu verbrauchen. Konsum beinhaltet daher alle Anschaffungen privater
Haushalte, vom täglichen Bedarf (zum Beispiel Milch, Brot, Käse und Wurst) bis hin zu großen Anschaffungen
(zum Beispiel Autos und Immobilien).


* Konsumschulden:

Wenn Kredite aufgenommen werden, um mit dem geliehenen Geld Konsumgüter (Autos, Fernseher etc.) zu kaufen
oder Urlaubsreisen zu buchen, so spricht man von Konsumschulden.


* Konsumverhalten:

Der Begriff Konsumverhalten beschreibt die Vorgehensweise eines "durchschnittlichen Käufers" beim Kauf
von Waren. Es gibt Unternehmen und Marktforschungsinstitute, die sich ausschliesslich mit dem Konsumverhalten
des Verbrauchers beschäftigen. Die gewonnenen Erkenntnisse versetzen die Industrie in die Lage, speziell
auf den aktuellen Verbraucherwunsch hin Produkte zu entwickeln. Wer den Verbraucherwunsch am besten
kennt und umsetzt, hat beim Verkauf seiner Produkte die größten Chancen.


* Kontodeckung:

Wenn Zahlungen beziehungsweise Forderungen in Zukunft auf ein Unternehmen oder eine Privatperson
zukommen, taucht oft der Begriff Kontodeckung auf. Damit ist gemeint, dass zum Zahlungstermin genügend
Geld auf dem Konto sein muss, um die Zahlungen (Forderungen) bedienen zu können.


* Kontokorrentkredit:

Ein zwar bequemer Weg eines Bankkredits, der sich durch jederzeitige Abrufbarkeit und jederzeitige
Rückzahlungsmöglichkeit auszeichnet, jedoch sehr teuer ist, da ein sehr hoher Zinssatz bezahlt werden muss.
Bis zu einem bestimmten, mit der Bank vereinbartem Limit gibt es bei einem Kontokorrentkredit keine Bürokratie.
In der Regel ist diese Kreditform an ein Girokonto gebunden.


* Konzern:

Ein Konzern stellt einen Unternehmensverbund mit einer beherrschenden Kapitalverflechtung dar. Dieser
Unternehmensverbund wird von einer Kontrolleinheit, also dem "Dach" des Unternehmensverbundes, gesteuert.


* Kopplungsgeschäft:

Ein Kopplungsgeschäft bezeichnet eine Kopplung eines Kaufs einer Immobilie, Ware oder Dienstleistung mit einem
anderen Geschäft, dass sich vom Ersten unterscheidet. Beispiel: Ich erwerbe ein Auto, verpflichte mich aber mit dem
Erwerb des Autos vertraglich, dieses Auto während der gesamten Lebensdauer nur in einer Werkstatt reparieren zu
lassen.


* Kotierung:

Im schweizer Sprachgebrauch wird eine Börsennotierung eines Unternehmens nicht als "Notierung",
sondern als Kotierung bezeichnet.


* Kontoauszug:

Ein Kontoauszug listet alle Umsätze (Geldzugänge und Geldabgänge) auf und dokumentiert damit alle
Geldbewegungen in einem bestimmten Zeitraum beziehungsweise seit der Erstellung des letzten
Kontoauszugs. Als Summe ergibt sich dann der aktuell auf diesem Konto zur Verfügung stehende
Betrag (der im Fall eines Girokontos auch negativ sein kann). Ein Kontoauszug kann als Schriftstück
bereit gestellt werden und auch in elektronischer Form. Letztere ermöglicht natürlich auch wieder die
Erstellung des Kontoauszugs in Papierform.


* Kontonummer:

Jedem Konto, dass bei einem Kreditinstitut (Bank) geführt wird, wird eine Kontonummer zugeordnet. Durch die
Vergabe dieser Kontonummer wird das Konto erst eindeutig identifizierbar und nutzbar.


* Kospi:

Der Kospi, also der Korea Composite Stock Price Index, ist ein vielbeachteter südkoreanischer Aktienindex.


* Kostenvoranschlag:

Bei einem komplexeren Produkt/komplexere Dienstleistung wird dem Kunden oft ein Kostenvoranschlag
unterbreitet. Anhand dem Kostenvoranschlag kann der Kunde abschätzen, wie teuer das Produkt
(die Dienstleistung) insgesamt wird. Handwerker, die individuell auf den Kunden abgestimmte Leistungen
erbringen, arbeiten oft mit Kostenvoranschlägen.


* Krankengeld:

In Deutschland wird das Krankengeld von den Krankenkassen ausbezahlt. Es kommt zur Auszahlung
von Krankengeld, wenn ein Arbeitnehmer durch eine Krankheit mehr als 6 Wochen arbeitsunfähig ist.


* Kredithai:

Als Kredithai werden Anbieter bezeichnet, die total überschuldeten und in Not geratenen Personen
weitere Kredite in Aussicht stellen, ungeachtet von Schufa Einträgen. Wohlgemerkt in Aussicht gestellt.
Denn diese in der Regel nicht zugelassenen Anbieter, die sich somit nicht auf rechtstaatlichem Boden
bewegen, offerieren extrem hohe Zinsen und Gebühren (Sittenwiedrigkeit), falls überhaupt ein Kredit
ausgezahlt wird. Zudem werden die dann ausstehenden Gelder meist mit aller Gewalt eingetrieben.


* Kreditinstitut:

Wenn von einem Kreditinstitut die Rede ist, wird das Wort Kreditinstitut im Prinzip als ersatz des Wortes
"Bank" verwendet. Detaillierter betrachtet ist jede Bank ein Kreditinstitut. Umgekehrt ist der Begriff Kreditinstitut
aber etwas weiter gefasst und beinhaltet verschiedene Banktypen (zum Beispiel Sparkassen, Genossenschaftsbanken,
Bausparkassen, Landesbanken etc.).


* Kreditkarte(n):

Kreditkarten ermöglichen dem Besitzer einen vom Bargeld losgelösten Zahlungsstrom. So können Dienstleistungen
und Waren bequem und weltweit über Kreditkarten bezahlt/beglichen werden. Im Detail gibt es verschiedene Unterschiede
der Kreditkartenanbieter. Ein Unterschied besteht in der Abrechnung/Erfassung von Bazahlvorgängen. Manche Kreditkarten
setzen auf eine monatliche Begleichung der Rechnungen. Andere auf eine tagesaktuelle Erfassung.
Je nach Ausstattung enthalten Kreditkarten mitunter auch noch Reiserücktrittsversicherungen oder
Auslandskrankenversicherungen. Informieren Sie sich, welche Kreditkarte am Besten zu Ihnen passt.


* Kreditlinie:

Eine Kreditlinie wird auch als Kreditrahmen bezeichnet. Gemeint ist dabei die feste Zusage einer Bank
an einen Kreditnehmer, ihm bis zu einer vereinbarten Höhe, über die gesamte Laufzeit der Kreditlinie,
den Kredit auch bereit zu stellen. Schon die Zusage einer Kreditlinie kann mit Kosten für den
Kreditnehmer verbunden sein.


* Kreditoren:

In der Buchhaltung bezeichnet man Lieferanten eines Unternehmens als Kreditoren. Also all diejenigen,
denen das Unternehmen noch Geld schuldet. Auch Banken können Kreditoren sein, wenn sie Kredite an
das Unternehmen vergeben haben. Allgemein eben Gläubiger. Das Gegenteil sind Debitoren.


* Kreditrahmen:

Ein Kreditrahmen wird auch als Kreditlinie bezeichnet. Gemeint ist dabei die feste Zusage einer Bank
an einen Kreditnehmer, ihm bis zu einer vereinbarten Höhe, über die gesamte Laufzeit des Kreditrahmens,
den Kredit auch bereit zu stellen. Schon die Zusage eines Kreditrahmens kann mit Kosten für den
Kreditnehmer verbunden sein.


* Kriegskasse:

In der Wirtschaft bezeichnet die Kriegskasse eine prall gefüllte Unternehmenskasse mit nicht für das
operative Tagesgeschäft benötigten finanziellen Mitteln. In der Regel findet eine Kriegskasse bei der
potentiellen (feindlichen) Übernahmeaktivität Verwendung.


* Kröten:

Gemeint sind hier nicht die bekannten Teichbewohner, sondern im Bereich von Geld und Börse ist der Begriff
"Kröten" ein Synonym für Geld.


* Krone:

Die Währungen einiger nordeuropäischer Länder wie Schweden und Norwegen werden als Krone
bezeichnet.


* Krügerrand:

Der südafrikanische Krügerrand ist eine bekannte und beliebte Goldmünze.


* Kryptowährung:

Kryptowährungen existieren nur virtuell in elektronischen Medien wie dem Internet. Sie unterliegen damit
nicht der Steuerung durch Zentralbanken, können aber dennoch eingesetzt werden, um reale Waren oder
Dienstleistungen zu kaufen.


* KSt:

Die Abkürzung KSt steht für die Körperschaftsteuer.


* Kubatur:

In der Immobilienbranche/Baubranche bezeichnet der Begriff Kubatur das Raumvolumen eines
Hauses.


* Künstlersozialkasse:

Zwecks Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung haben die angehörigen der freien Berufe (Freiberufler)
die Möglichkeit, auf die Künstlersozialkasse zuzugehen. Diese bietet, gestützt durch den Bund, deutlich
bessere Konditionen an, als die privaten Versicherungen. Eine eigene Kasse ist die Künstlersozialkasse
dabei aber nicht. Vielmehr nimmt die Künstlersozialkasse eine vermittelnde Position ein.


* Kuhhandel:

Als Kuhhandel wird eine intransparente Vereinbarung oder ein intransparenter Tausch bezeichnet.
Die direkt am Kuhhandel beteiligten Parteien profitieren dabei. Involvierte, aber nicht an der
Vereinbarung (dem Tausch) beteiligte Dritte haben meist das Nachsehen.


* Kultussteuer:

Die Kultussteuer besitzt in Deutschland einen ähnlichen Stellenwert wie die Kirchensteuer. Allerdings
gilt die so genannte Kultussteuer für jüdische Gemeinden in Deutschland.


* Kuna:

Die Währung Kroatiens wird Kuna (Kroatische Kuna) genannt.


* Kunde:

Ein Kunde ist eine Privatperson, eine Organisation oder ein Unternehmen, welches Produkte oder
Dienstleistungen eines anderen Unternehmens (oder von einem Selbständigem) erwirbt.


* Kupfer:

Kupfer (chemisches Symbol = Cu) gehört eigentlich schon zu den Edelmetallen. Es wird an Rohstoffmärkten
beziehungsweise Rohstoffbörsen gehandelt. Kupfer ist aufgrund seiner großen Einsatzmöglichkeiten ein
wichtiger Rohstoff der wirtschaftlichen Entwicklung. So tritt Kupfer in nahezu allen elektrischen Geräten auf,
weil es den elektrischen Strom sehr gut leitet. Weiterhin ist Kupfer in vielen Rohrleitungen zu finden und wird
auch als Zusatz für Münzen oder Schmuck aus Gold und Silber verwendet. Daneben dürfen die
Kupferlegierungen Bronze (Kupfer + Zinn) und Messing (Kupfer + Zink) bei der Aufzählung der
Einsatzmöglichkeiten des Kupfers nicht fehlen. Übrigens: Überall dort, wo Bier oder Schnaps gebraut/gebrannt
wird, geschieht dies häufig mit Hilfe von großen Kupferkesseln und Kupferkolonnen.


* Kupon:

Ein Kupon gilt als eine Berechtigung (ein Anteil) an der möglichen Ausschüttung eines Gewinns aus einem
Wertpapier. Ein Wertpapier kann dabei zum Beispiel eine Aktie sein, woraus der Kuponinhaber dann eine
Dividende erhalten kann oder eine Anleihe, woraus der Kuponinhaber dann Zinsen erhalten kann. Der Begriff
Kupon stammt ursprünglich aus dem Französischen.


* Kuratorium:

Der Begriff Kuratorium ist mit dem Begriff Stiftung verknüpft. Das Kuratorium entspricht bei einer Stiftung dem
Aufsichtsrat bei einer Aktiengesellschaft. Während jedoch der Aufsichtsrat Pflicht ist, ist das Kuratorium im
Stiftungsrecht nur optional. Es kann also ein Kuratorium geben, muss aber nicht.


* Kursrally:

Als Kursrally bezeichnet der Börsianer einen signifikanten Anstieg der Aktienkurse in einem bestimmten
Zeitraum.


* Kurtaxe:

In Deutschland können Kur- und Erholungsorte eine so genannte Kurtaxe von Gästen erheben. Dies ist
eine Gebühr, die direkt der Kommune zufliesst und die zur Aufrechterhaltung der ortsansässigen
Einrichtungen und dem Verkehrsnetz dieser Kommune dient. Wenn ein Ort mit dem Namenszusatz "Bad"
beginnt, so wird dort sehr oft eine Kurtaxe erhoben.


* KUV:

Das KUV steht für das Kurs Umsatz Verhältnis. Es handelt sich um eine leicht zu ermittelnde Kennzahl,
die letztlich neben dem KGV und dem KBV versucht, eine Aussage über die Preiswürdigkeit einer
Aktie zu treffen. Die dimensionslose Zahl des KUV lässt sich durch Division von Aktienkurs durch
anteiligen Umsatz pro Aktie ermitteln.

Sie möchten mehr erfahren zum Thema KUV? Dann besuchen Sie auch den Menupunkt
"Kurs Umsatz Verhältnis".


* Kux:

Kux ist ein historischer Begriff. Er bedeutete, vereinfachend ausgedrückt, einen Anteil an einem Bergwerk zu halten.


* KWG:

KWG steht für das Kreditwesengesetz.


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