Das Patentamt

Nicht jedes Unternehmen, nicht jeder Gewerrbetreibende und nicht jede Neugründung hat zwandsläufig
mit dem Patentamt zu tun. Doch ist das Patentamt nicht nur für die Erfinder unter uns ein notwendiger
Anlaufpunkt, die ein nationales oder internationales Patent beantragen möchten, sondern auch für die
Eintragung von Marken, Gebrauchsmuster(n) und/oder Geschmacksmuster(n) nötig.
Dass ein Unternehmen zu Beginn oder im Lauf des Geschäftsprozesses eine Marke eintragen lassen
will oder einen Namen schützen will, ist wahrscheinlicher als dass ein junges Unternehmen eine
neue Technologie oder ein neues Produkt entwickelt hat.
Für all diese Belange und Wünsche ist das Patentamt (DPMA für Deutsches Patent- und Markenamt)
der richtige und wichtige Anlaufpunkt.
Ich selbst halte ein nationales Patent im Bereich einer medizinischen Anwendung und könnte mich
mit dem Inhalt meines Unternehmensbewertungsmodells ebenfalls an das Patentamt wenden, was
ich aber nach einigen Überlegungen bewusst bleiben lasse.
Von daher gebe ich hier nachfolgend einige Erfahrungen weiter, natürlich alles aus meiner subjektiven
Sicht. Mit anderen Worten: In dem Bereich Erfindungen bin ich kein Theoretiker, sondern ein
Praktiker, der bereits eine meiner Meinung nach bedeutende Erfindung zu Wege gebracht hat, deren
Theorie und Produkt sehr einfach erscheint, jedoch erst nach einem langen Entwicklungsweg von
rund 10 Jahren als Patent eingereicht werden konnte.
Zwischen dem meist unerfahrenen Firmengründer und der professionellen Ausgestaltung eines
Patents, eines Gebrauchsmusters oder eines Geschmacksmusters gibt es natürlich professionelle
Unterstützung durch Patentanwälte. Diese arbeiten aber nicht umsonst. Daher gilt es für einen
Existenzgründer zu prüfen, ob er auf die Hilfe von Patentanwälten zurück greifen will oder nicht.

 

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